Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert laut seiner Pressemitteilung vom 10. Oktober eine sachliche Analyse der aktuellen Lage bei der Steigerwaldbahn im Rahmen einer neutralen, argumentationsgeleiteten Auseinandersetzung. Es bestünden Chancen für den Fortbestand der
Strecke, aber auch Risiken – vor allem die des Nichtstuns und Abwartens. Die Kommunen sollten sich den positiven Aspekten einer Reaktivierung der Bahnstrecke nicht verschließen, sondern aktuellen Entwicklungen konstruktiv begegnen. Trotz schlechter Rahmenbedingungen stiegen die Fahrgastzahlen von Jahr zu Jahr an, gleichzeitig sei die Bahn das umweltfreundlichste Verkehrsmittel. Mittel- und langfristig seien Regionen, die auf den Schienenverkehr setzen, bestens aufgestellt. Bus und Bahn könnten einander dabei sinnvoll ergänzen. Gerade für kleinere Gemeinden würde der Anschluss an das Streckennetz eine Aufwertung bedeuten. 

Pressemitteilung: PRO BAHN Unterfranken fordert Primat des Sachverstandes statt Kirchturmpolitik

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