Kommentar: Rechtsstaat, Pragmatismus und die Steigerwaldbahn

Unser Mitglied Heiko Kuschel hat auf seiner eigenen Seite einen Kommentar zur Diskussion über den illegal angelegten „Bahnübergang“ in Großlangheim gepostet, auf den wir hier gerne verweisen:

Die Strecke der Steigerwaldbahn von Kitzingen nach Schweinfurt ist schon lange umstritten. Gerade liegt die Sache vor Gericht, da die Thüringer Eisenbahn GmbH die Strecke gerne wieder für Güterverkehr herrichten würde, der Freistaat Bayern sie aber nicht lässt. Von „Entwidmen und abreißen“ bis „Reaktivieren mit stündlichem Personenverkehr“ reichen die unversöhnlichen Positionen. Ich habe mich ja schon klar für eine Reaktivierung ausgesprochen und bin auch (mehr oder weniger passives) Mitglied im Förderverein Steigerwald-Express e.V. – das zur Transparenz.

Ich habe lange gezögert, mich zur aktuellen Diskussion zu äußern, aber mir geht es hier um mehr als um die Bahn. Mir geht es um sehr grundsätzliche Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und den manchmal als „nervig“ empfundenen Einschränkungen und Verzögerungen.

Weiterlesen auf https://www.kuschelkirche.de/rechtsstaat-pragmatismus-und-die-steigerwaldbahn

Kommentar: Rechtsstaat, Pragmatismus und die Steigerwaldbahn
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