Die MainPost war mal eine gute Zeitung. Auch eine gute Zeitung für die Wahrnehmung der Arbeit des Fördervereins und anderer Verkehrsaktivisten für sauberen, umweltschonenden, verträglichen und ungefährlichen Verkehr, der von Jedem genutzt werden kann.
Sie hatte früher mal – es fühlt sich wie an als wäre es ein Jahrhundert her – mehrere Reporter und Journalisten für Themen und deren Beiträge hatten oft auch unterschiedliche Sichtwinkel und Voreinstellungen zum Berichtssubjekt. Es war sichtbar, dass es Hofberichterstatter aus dem Herzen der CSU gab, wie es Redakteure gab, die in Vereinen und Initiativen verwurzelt waren.
Daraus resultierten nicht perfekt ausgewogene Berichte, aber meistens mehrere Berichte, mit denen auch jeder klar kam.
So war das mal.
War.
Leider.
Bei der Bahnstrecke gab es primär 2 Redakteure die den Meinungsdualismus zwischen den Herrschenden und dem Volke gut abbildeten. Direkt wie von Gerhard Eck selbst geschrieben konnte man lesen, wenn ein gewisser Klaus Vogt die Unwissenheit und Kreativlosigkeit der Amtsträger zur Schau stellte. Informiert und wortwitzig bekam man eine Zukunftsperspektive, Begeisterung für die Region und das Abfeiern der Kreativität von Initiativen und bodemständigem bürgerlichem Engagement vom Gerolzhöfer Norbert Finster. Wer also seine autoritäre Brise von „DAS MUSS ALLES WEG, WEIL DAS DIE HERRSCHENDEN SO ENTSCHIEDEN HABEN!“ lesen wollte war genauso bedient wie derjenige der „Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten für die Region, die Region kann an Infrastruktur gewinnen, Zu(g)kunft kommt und wird besser“ für sein Gemüt besser empfand.
Dann ging Finster in Rente und es blieben nur noch die Tiraden von Vogt gegen die Steigerwaldbahn. Direkt gekocht in der „Donnersdörfer Hexenküche“ mit dem ihm wohl jenseits aller Professionalität persönlich sehr nahestehenden ehemaligen Staatsinnensekretär Eck. Wollte man als Förderverein ein Thema zur Steigerwaldbahn in die öffentliche Diskussion bringen, landete es bei Vogt und es passierte rhetorisch folgendes: „irgendein komischer Typ von diesem Verein hat jetzt was gesagt, dass dieses und jenes. Und das waren jetzt 2 Sätze, sogar mit Nebensatz, jetzt füllen wir den restlichen Platz auf der Doppelseite mit Meinungen von Leuten die dagegen sind“.
Kann man so einen öffentlichen Diskurs führen? Eher nicht.
Die Reaktion der Fachwelt, die sich überwiegend auf der Seite der Reaktivierungsbefürwortern positioniert hatte war folgendes: „Was soll das, dass Jemand ohne Fachwissen sich anekdotisch auslassen darf, dass 1970 seine entlaufene Gans von einer Lok überfahren wurde, aber Fachleute eingekürzt und falsch wieder gegeben werden???“ Es gab also eine Abkehr von der MainPost als Medium des Diskurses über die Steigerwaldbahn bei denen die einen so minimalen Wissensstand erreicht hatten, dass sie in eigenen Worten wesentliche Stolpersteine des AEG für eine Entwidmung formulieren konnten.
Statt zu versuchen die MainPost intelligent zu machen, weil die wollte sowieso nur Krach, Klicks und möglichst viel Meinung dagegen, wurden Unternehmen und Unternehmer direkt angesprochen, Bürger überzeugt und Veranstaltungen organisiert. Es gab während Corona Online-Fachgruppen zum Thema „billiger Steigerwald-Holz zu den Sägewerken transportieren“ oder „Weinverkauf mit Erlebnis: Tourismusfahrten nach der Pandemie ab Schweinfurt“. Da wurden wirklich tolle Ergebnisse erarbeitet, die sich in bestehende Anstrengungen nahtlos einfügen – Wanderwege ergänzten, Freizeitradwege einflochten und Weinschank auf den Ausflugsweg legten.
Das wurde aber nie wirklich publiziert, weil es wär ja sowieso nur mit einer irren Lust an der Selbstverstümmelung positiver regionaler Entwicklung von der Politik im Lärm unzutreffender MP-„Berichterstattung“ zerrissen worden. Auf der anderen Seite, bei denen die die Gleise rausreißen wollen, sieht man sich aber auch gar nicht dazu verpflichtet, sich zu informieren und in Kontakt zu bleiben – auch weil man es gar nicht hören will. Der Großlangheimer Bürgermeister Sterk hat das dem Verein gegenüber am prägnantesten formuliert: Er sei „Dorfbürgermeister ohne globalen Weitblick“. Das hat er auch in seinem Interview in der MainPost nach der Wiederwahl nochmal prominent herausgestellt, dass er auch nach seiner neuerlichen Wiederwahl keine großen Ambitionen für Großlangheim mehr habe außer nach der Amtsperiode einen Nachfolger zu finden. So gab es eine zunehmend tiefe Kluft im Steigerwaldvorland bezüglich der Steigerwaldbahn:
Die Kluft der bahnmäßig unwissenden „Herrschenden“, die nicht verstanden, dass ein datenmäßig gefaktes BEG-Gutachten das Thema Schienengüterverkehr und Tourismusverkehre nicht abräumt und diese beiden Verkehrsinteressen immer noch zu berücksichtigende profitable Verkehrsinteressen sind – zu den Aktiven, die sich immer weiter vorbereiten und organisieren und weitere Resourcen aufbauen – gebrauchte Baumaschinen, Werkzeuge, Schwellen, Schienen, Steuerungselektronik für Bahnübergänge, Betonröhren für Drainagedurchlässe etc. pp. um die Strecke dann hoffentlich schnell in Betrieb zu nehmen. Oder eben das BEG-Gutachten freiklagen und entsetzt in die Zahlenwillkür blicken.
Die „Herrschenden“ hatten keinen Drive sich zu Informieren und es war bequemer, sich auf die angenehmen Worte des Donnersdorfers Maurers der Landespolitiker geworden ist und eines ortsfremden „Unternehmers“ zu verlassen, der komischerweise nahe Verwandte mit der Führung des Unternehmens beauftragen musste und dazu noch eine Unternehmensform ohne bilanzielle Berichtspflichten wählte.
Gegeben wie viel Wert heute bei jedem kleinen Familien-Molkereibetrieb darauf gelegt wird, dass bei der Lieferung von 20 Joghurts an die Schulkantine alles absolute auditierbare Compliance hat, ist dieser kommunale Schmusekurs mit der nahen Verwandten der als Unternehmer auftretenden Person dann doch sehr befremdlich. Würde man hier nun sagen, dass der Vorwurf von „Zweierlei Maß“ an dieser Stelle ein Faktum ist oder eine Spekulation? In der MainPost wär es wohl faktisch eine Spekulation.
Faktisch Spekulativ bis es Unbedeutend ist
Die MainPost hat nämlich Ihre Berichtstaktik zum Abwerten des Fachdiskurs und des bürgerlichen Engagements für die Region, also das was der Förderverein mit seinen Bündnispartnern verfolgt, weiterentwickelt:
Wir sind jetzt nicht mehr nur Stichwortgeber denen man länglich auf einer Doppelseite widersprechen lassen kann, sondern was wir sagen wird auch als Substanzlos eingeordnet. Nur warum kommt es dann in der Berichterstattung vor? Um aktiv eine Substanzlosigkeit rhetorisch zuzuweisen. Was wir sagen ist nicht substanzlos – sonst würde es nicht aufgegriffen. Wie das konkret funktioniert zeigt die MainPost in einem Beitrag auf der Webseite mainpost.de vom 6.7.2026. Dort schreibt der Vogt-Nachfolger Stefan Pfister, über unseren Verein folgendes:
„Möglicherweise handelt es sich auch um keinen Einzelfall, vermutet Vizl und verweist auf eine Aussage des Fördervereins Steigerwald-Express. Dieser spekuliert auf seiner Internetseite darüber, ob die Eigentümer die Genehmigung einer simplen Leitungskreuzung für ein Regenwasserrohr für das Neubaugebiet Baumgärten in Alitzheim davon abhängig gemacht hätten, dass die Gemeinde Sulzheim im Gegenzug die Entwidmung beantragt habe.“
Das ist keine Wortklauberei, das ist messerscharfe Rhetorik gegen die Zukunft der Region, getarnt als vorgeschoben journalistisch-neutrale Formulierung. Im Gegenteil, die MainPost spekuliert hier selbst, dass wir spekulieren würden. Der Punkt ist, dass wir das genau wissen, was hier abgelaufen ist. Aber das wir das wissen, weiß die MainPost nicht und sie hat uns auch nicht angefragt – stattdessen ist ein Faktum jetzt eine „Spekulation“. Das passt so ein wenig in die MAGA-Vorgehensweise von Donald Trump oder den Populismus-Brei den uns unsere aktuelle Regierung serviert – wenn Fakten nicht passen wird die Wahrnehmung der Fakten entwertet und deren Gewichtung negiert. Nur mit dieser Form von aktivistischer Um-Schreiberei des Faktischen in eine genehme Fiktion entwertet man nicht die Fakten oder den Fachdiskurs – man entwertet die Rolle der eigenen Zeitung.
Hätte die MainPost uns einfach eine Mail droppen können um nachzufragen? Ja.
Ist es passiert? Nein.
Wurde der Stempel „Spekulation“ also viel zu schnell verstempelt? Ja.
Überrascht es uns? Nein.
Deswegen ist die Fachdiskussion nicht mehr in der MainPost und MainPost-Leser haben ein höchst unvollständiges und einseitig gefärbtes Lagebild, für dass sie auch noch bezahlen müssen. Schon dumm für die MainPost-Leser. Das wird auch nicht Besser, denn die MainPost wird sich wie jedes andere regionale Medienhaus auf das Wiederkäuen von dpa-Meldungen mit etwas KI-Ausschmückung konzentrieren und sich vollkommen von der regionalen Berichterstattung zurückziehen. Dass man die Kitzinger Redaktionsräume für aktuell knapp eine Million auf Kleinanzeigen.de in der Immobiliensparte finden kann, ist so gesehen keine Überraschung.
Vizl vermutet nicht. Er weiß. Das ist der Unterschied.
Und wir springen auch Herrn Vizl hier zur Seite: Auch er äußert keine „Vermutungen“ wie die MainPost unterstellt, sondern knacke-harte Fakten! Wir können das sogar genau zeigen, dass es in anderen Gemeinden bis zum Schwarzbau umgekehrt funktioniert:
Die Gemeinde Großlangheim hat folgendes Dokument erstellt:


Schreiben der Gemeinde Großlangheim an die „Firma Gleisrückbau Meißner“. Verwendet um Druck bei Beamten auszuüben und daher dem FV Steigerwaldexpress e.V. bekannt geworden. Verwendet den nach Gemeindeordnung geschützten Wappenmönch Großlangheims, ist also keine persönliche Meinungsäußerung des Bürgermeisters, sondern ein Amtsschreiben. Unsere Einordnung: Gegenleistung für das Zulassen des Schwarzbaus zwischen den beiden Neubaugebieten.
Ähnliche Schreibseleien haben auch die anderen Gemeinden an der Steigerwaldbahn kurz vor der Komunalwahl verfasst – mit wenigen Ausnahmen. (Anmerkung: Also bitte nicht die neu gewählten Bürgermeister*Innen angreifen, die wissen vermutlich noch nicht mal vollständig was sie da zum Ausmisten übernommen haben).
Dieses Dokument wurde dann verwendet, um in Amtsstuben und sonstwo herumzulaufen und es herumzuzeigen. Die intendierte Wirkung ist „wenn du noch Karriere machen willst, dann musst du auf deiner verbeamteten Position lernen, örtliche Wünsche vor das anzuwendende Recht zu stellen“. Vielleicht ist der Begriff „Erpressung“, den die MainPost in das Thema an der Stelle einführt, zu weit gefasst, aber dass hier mit dem Gemeindewappen der Gemeinden Schreiben erstellt wurden um Jemand zu bewegen, etwas zu tun, dass sonst nicht direkt vorgesehen ist, ist klar, äußerst klar, erkennbar.
Auf jeden Fall nicht zu weit gegriffen ist, dass ein solches Vorgehen ein frontaler Angriff auf den Rechtsstaat und die Verwaltung ist, der da fabriziert wird, weil der Verwandte von der Eigentümerin „a bissle“ zum eigenen Wohl Schrott recyceln möchte. Ziemlich Krass – oder?
Und daher kommt auch die Ausrede „Ich bin doch nur ein Dorfbürgermeister“, als ob damit jegliche Verantwortung fürs Amtshandeln und solche Schreiben und die Verwendung dieser Dokumente in einem äußerst schädlichem Weg abgewaschen wär.
Für diesen tollen Missbrauch des Gemeindewappens durfte die Gemeinde Großlangheim auf Frau Meißners Eisenbahn nun einen Schwarzbau errichten – eine ungenehmigte Straße zwischen dem Neubaugebiet Am Viehtrieb und dem Neubaugebiet Am Kalkofen. Wie Mitglieder aus Großlangheim berichteten, ist das Bauamt der VG sonst eher bis zum halben Grad Dachneigung pingelig und legt politisch ungenehmen Bauherren die ganze Kaskade baurechtlicher Folterwerkzeuge wortgewandt hin. Aber beim eigenen Neubaugebiet – da zerschneidet man ohne Planung und ohne Fachplanung die Gleise und schafft eine Kreuzung als Schwarzbau.



Zustand vor dem Schwarzbau: Gerades, verwerfungsloses Gleis, Betonschwellen ohne Schäden, einzelne Pioniergewächse, Drainage beidseitig intakt. (Fotos Julian Haut)




Straße als Schwarzbau in den Gleisbereich: Gleise abgetrennt. Straßenniveau unter Gleisniveau. Drainage zerstört. Schwellen Beschädigt. Gleis verschoben und vermutlich durch Materialrisse beschädigt. (Fotos Andreas Witte)
Man kann darüber spekulieren – um das Wort dann auch mal im korrekten Gebrauch zu zeigen – ob es für die Ausfertigung solcher Dokumente mit Gemeindewappen und damit für die Ermöglichung und Teilnahme an möglichen Erpressungsversuchen, wenn man das so einordnen will, von Beamten oder auch für den Schwarzbau irgendwelche strafrechtlichen Konsequenzen für den „Dorfbürgermeister“ gibt – oder ob das in Bayern einfach so durchgeht weil das richtige Parteibuch in Franken immer noch auch eine Versicherungspolice ist. Die Rechtsaufsicht im Landratsamt Kitzingen hat jedenfalls kundgetan, dass sie da keinen Handlungsbedarf sieht, übrigens mit der Landrätin im CC, und stärkt somit die Quote für diejenigen, die darauf spekulieren, dass Parteibücher und Seilschaften im Amt vor Konsequenzen schützen. Oder etwas netter formuliert: Als „Dorfbürgermeister“ hat man ohne wirksame Aufsicht halt Narrenfreiheit.
Dass in Großlangheim sogar die Eigentümerin der Bahn schädigende Eingriffe wie Schwarzbauten durchgehen lässt, weil sich die Würde des Bürgermeisteramtes so tief bückt wie in dem hier gezeigten Schreiben und den Interessen der sinnlosen Vernichtung und Zerstörung buckelt, während in Gerolzhofen nun die Kreuzungen von paar Fasern per Kreuzungsgesetz und Gericht von der Eigentümerin abgerungen werden müssen, ist das beste selbstproduzierte Beispiel der sich hier an der Steigerwaldbahn festgebissenen Schrottfresser-Allianz wie sehr Herr Vizl mit seinen Aussagen echte Fakten statt nur Vermutungen äußert.
Enteignung statt Entwidmung; Gemeinsinn statt Egoismus!
Der einzige richtige Weg raus aus dem Schlamassel das die Eigentümerin, ihr verwandter „Unternehmer“ und die Lokalpolitik mit Hilfe der Landespolitik in zirkulärer Selbstbestätigung per MainPost sich hier selbst aufgetürmt haben, ist für die Lokalpolitiker, die Entwidmungsanträge zurückzuziehen um zu zeigen, dass man sich nicht diesen druckbasierten Tauschgeschäften, oder wie auch immer man das benennen will, beugt, weil sonst kommt in Zukunft jeder mit Land und erwartet irgendwas weil sonst irgendwas anderes im Dorf plötzlich nicht mehr zu gehen droht. Den Bären den man da mit Gemeindewappen offiziell losbindet, wird keine Kommune mehr einfangen wenn er mal wütet; er wird Dorfleben, Vereinsleben und Komunale Aufgaben wie den Zusammenhalt in den Feuerwehren fressen. Egoismus siegt im Zweifel immer über fragilen Gemeinsinn; Egoismusförderung wie die Stolze zur-Schau-Stellung dass solche druckbasierten Vorgänge mit solchen Schreiben funktionieren ist in jeder Form destruktiv. Lässt man das so weiterlaufen, will man also als Gemeinde unter Druck gesetzt werden können. Das ist auch eine Entscheidung, aber nach unserem Dafürhalten eben keine Gute.
Und statt sich von Jemandem von außerhalb der nur das Metall herausreißen will auf der Nase herumtanzen zu lassen, für den man solche Schreiben wie das gezeigte von Großlangheim formulieren musste um mitm Neubaugebiet weiter zu kommen, und mit Glasfasern stecken bleibt wenn man das nicht tut, wäre die Enteignung der Flächen das einzige richtige Werkzeug – nicht die wohlwollende Zustimmung zur – und Bejubelung der Entwidmung mit der folgenden Bereicherung eines Einzelnen. Jedem normalem Bauherrn würde man baurechtlich kastrieren, wenn er so auftreten würde, das Gefühl die Gleicheren als die Gleichen bekommens voll, darf gar nicht erst aufkommen.
Jede Gemeinde kann von der Bahn als Standortfaktor, in der Gewerbeansiedlung und im Tourismus profitieren – auch ohne BEG-finanzierten SPNV. Also selbst wenn die Gemeinden weiterhin den Busverkehr selbst statt eine Bahn von Berlin bezahlt bekommen möchten, gäb es noch Gründe für den Erhalt der Bahnstrecke. Die Gemeinden müssten nur das „überragende Interesse am Bahnverkehr“ für sich ordentlich beschließen und darlegen, dann wäre eine Enteignung auch gegen die Eigentümerin durchaus denkbar. Geht ja bei Umgehungsstraßen etc. auch. Und dann gibts auch keine Hindernisse für Glasfaser mehr.
Mit einem engagiertem Eisenbahninfrastrukturunternehmen dazu wird was draus, von dem Alle in der Region profitieren. Aber dass gerade Diejenigen, deren Kanzler Aufbruch und gute Stimmung befohlen hat, hier in der Region nur gegen die Bahn Miesepetern können und Gleisanlagen zerstören wollen und für den Profit eines Einzelnen dabei den ganzen Staat gleich mit zertrümmern, ungefähr so wie es die Treuhand im Osten tat, passt halt nicht zusammen.
Dass eine Mehrheit der lokalen Bürger eine Reaktivierung will, hat der VCD mit repräsentativen Umfragen nachgewiesen. Es wäre Zeit für die Gewählten, die Kluft zu überwinden.
Der FV Steigerwald-Express e.V. trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 18:30h im Tor zum Steigerwald, Gerolzhofen. Wer Teil der fachlich orientierten Seite der Steigerwaldbahn-Diskussion und einer Lebenswerten Zukunft und Chancenwahrnehmung in der Region sein will, ist herzlich eingeladen.
